Aktuell

Unsere nächste Eigenprodukution

MAUER

http://www.theaterarche.at/mauer/

Premiere und Uraufführung

eine TheaterArche Produktion

Uraufführung am 7. November 2019

Die MAUER als Symbol für Schutz, für eine Grenze, für eine Trennung.

Am 9. November 1989 kam es zum Mauerfall von Berlin.

30 Jahre später untersuchen wir die physischen wie psychologischen Mauern die uns umgeben, einsperren oder auch beschützen.

Die Inszenierung wird im Rahmen einer kollektiven Forschungsarbeit entwickelt und umgesetzt.

MAUER

Ein Stück von Thyl Hanscho in einer Bearbeitung von Jakub Kavin

Regie und Dramaturgie: Jakub Kavin

Regieassistenz und dramaturgische Mitarbeit: Odilia Hochstetter

Regiehospitanz: Christina Schmidl

mit Eszter Hollosi, Bernhardt Jammernegg, Tom Jost, Jakub Kavin, Nagy Vilmos, Ivana Nikolic, Andrea Novacescu, Agnieszka Salamon, Maksymilian Suwiczak und Ivana Veznikova

10 Schauspieler_innen

6 verschiedene Muttersprachen (Deutsch, Polnisch, Rumänisch, Serbisch, Tschechisch und Ungarisch)

Eine theatrale Reise rund um die Welt, vom ehemaligen Osteuropa, nach China, bis an die Grenze zwischen den USA und Mexiko.

Die Mauern damals und heute. In unseren Köpfen und in der Realität.

Premierentickets gibt es ab sofort hier:

htps://www.eventim-light.com/at/a/5bf6878c619f8a000189c795/e/5d00ec3284bb95000163fae5/

 

HiKiKoMoRi

http://www.theaterarche.at/hikikomori/

ein Stück von Thyl Hanscho und Sophie Reyer nach einer Idee von Jakub Kavin

Regie: Jakub Kavin

Musik: Sophie Reyer

mit Manami Okazaki (Schauspiel, Gesang, Piano und Saxophon)

Was ist Hikikomori?

Hiki= zurückziehen

Komori= sich verstecken

Hikikomori ist ein Begriff, der sich auf junge Menschen bezieht, die nach Schulverweigerung oder Arbeitsunfähigkeit viele Jahre zu Hause bleiben. Es ist ein Syndrom, das in Japan jeder kennt.

Dieser Monolog wird von zwei außergewöhnlichen KünstlerInnen geschrieben:

Thyl Hanscho und Sophie Reyer

Sophie Reyer hat sich in ihren Romanen bisher mit ganz ähnlichen Themen beschäftigt und auch Thyl Hanscho weiß sich wunderbar in die Thematik einzufühlen.

Hier ein erstes Textbeispiel dieses in dialogischer Form geschriebenen Monologs:

A – Hautsache,

ich Meine Haut, deine Haut
Ich starre, starre, erstarre.
Du bleibst, bleibst, bleibst in
Bewegung.
Ich, ich meine wir, wir
putzen uns die Haare und
kämmen das Gebiss.
Sehen wird man’s nicht.

B – Hautsache

die Ewigkeit flockt
ist keine Konstante
hörst du das Klackern
der Illusion Zeit?

Fernab der Haut
you´ve touched me
und ich bin ein Splitter aus Angst

drum waschen waschen
raschel raschel
muss mich reinigen
gegen das Vergehen von
Zeit ehrlich!