Aktuell

Unsere aktuelle Eigenproduktion

 

Jänner 2020:

ARCHE ART FEST

Schauspiel, Tanztheater, Kabarett, Musical, Clownerie und Musik.

Ein Festival der Vielfalt.

In Szene gesetzt von herausragenden Künstlerinnen.

13.-19. Jänner

13. Jänner

FESTIVALERÖFFNUNG

19.00: Sophie Reyer – Queen of the Biomacht – lyrisch-musikalische Performance

20.30: VEZA, WEGE– eine Annäherung an Veza Canetti

Die Autorin Sophie Reyer, die eine Biographie über Veza Canetti verfasst hat, schrieb in diesem Zuge auch einen fiktiven Theatertext, der an Veza Canettis Leben angelehnt ist. Diesem widmen sich Maria Strauss (Schauspiel), Marvin Holley (Musik und Soundgestaltung) und Almuth Hattwich (Regie) in gemeinschaftlicher Arbeit.

14. Jänner

19:30 MOIRA Ein Tanztheaterstück von Nadja Puttner/UNICORN ART.

15. Jänner

19:30 Planlos / Kabarett von und mit Guggi Hofbauer

16. Jänner

19:30 SOLO / Jelena Popržan

17. Jänner

19:30 ein Japanischer Abend mit Manami Okazaki, Gaby Zechmeister und Keisetsu Sakuragi, und den Highlights aus dem Musical DAIMYO, von Leo Floyd und Michael Car.

18. Jänner

Anna de Lirium in THE SUBSTITUTE
directed by Jango Edwards und Andreas Simma
One Woman Comedy Show

19. Jänner

ANDER.LINGER Anna Anderluh & Stefan Sterzinger. Solo Solo Duo 19:30 Stefan Sterzinger (Akkordeon, Vocals) 20:30 Anna Anderluh (Autoharp, Piano, Vocals, Electronics) 21:00 Ander.linger Impro Session

 

MÄRZ 2020:

HiKiKoMoRi

https://www.theaterarche.at/hikikomori/

Premiere und Uraufführung

eine TheaterArche Produktion

Uraufführung am 19. März 2020

Termine:
19. 20. 21.  März 2020 um 19:30

 

ein Stück von Thyl Hanscho und Sophie Reyer nach einer Idee von Jakub Kavin

Regie: Jakub Kavin

Musik: Sophie Reyer

mit Manami Okazaki (Schauspiel, Gesang, Piano und Saxophon)

Was ist Hikikomori?

Hiki= zurückziehen

Komori= sich verstecken

Hikikomori ist ein Begriff, der sich auf junge Menschen bezieht, die nach Schulverweigerung oder Arbeitsunfähigkeit viele Jahre zu Hause bleiben. Es ist ein Syndrom, das in Japan jeder kennt.

Dieser Monolog wird von zwei außergewöhnlichen KünstlerInnen geschrieben:

Thyl Hanscho und Sophie Reyer

Sophie Reyer hat sich in ihren Romanen bisher mit ganz ähnlichen Themen beschäftigt und auch Thyl Hanscho weiß sich wunderbar in die Thematik einzufühlen.

Hier ein erstes Textbeispiel dieses in dialogischer Form geschriebenen Monologs:

A – Hautsache,

ich Meine Haut, deine Haut
Ich starre, starre, erstarre.
Du bleibst, bleibst, bleibst in
Bewegung.
Ich, ich meine wir, wir
putzen uns die Haare und
kämmen das Gebiss.
Sehen wird man’s nicht.

B – Hautsache

die Ewigkeit flockt
ist keine Konstante
hörst du das Klackern
der Illusion Zeit?

Fernab der Haut
you´ve touched me
und ich bin ein Splitter aus Angst

drum waschen waschen
raschel raschel
muss mich reinigen
gegen das Vergehen von
Zeit ehrlich!