Arche/Literatur-Antonio Fian

Kuratiert von Karl Baratta

 

Wir haben das Glück einen Autor ankündigen zu dürfen, der in der jetzigen politische Situation, die aus einem Dramolett stammen könnte, ausgezeichnete Dramolette schreibt. 

 

17.2. Antonio Fian 

um 19.30

Tickets: 20€ / Ermäßigung 12€

Online Tickets: https://www.eventim-light.com/at/a/5bf6878c619f8a000189c795/e/61e1cb38d48d583c67e03780/

Reservierung:office@theaterarche.at

»Die austriakische Kultur- und Politprominenz liefert Fian ausreichend Originalzitate, die sich blendend montieren und in einen neuen szenischen Rahmen setzen lassen.« (NZZ)

»Die Dramolette von Antonio Fian gehören zum Witzigsten, was die österreichische Gegenwartsliteratur zu bieten hat.« (Falter)

»Das ist schwarzer Humor vom Feinsten.« (FAZ)

»Bissig, schonungslos, mutig, wirksam.« (Peter Landerl)

»Entlarvend und aufs Korn nehmend und Missstände geißelnd und was Satire eben alles so zu sein und zu tun hat. Einfach leiwand!« (Titanic)

 

Foto©︎nikolaus korab

ANTONIO FIAN:  geboren 1956 in Klagenfurt, lebt seit 1976 in Wien. Er ist Autor von Romanen, Erzählungen, Essays und den sog. Dramoletten, mit denen er in unregelmäßigen Abständen in der Tageszeitung »Der Standard«  (in erster Linie) das österreichische Kultur- und Geistesleben kommentiert. Für sein Werk wurde ihm 1990 der österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik, außerdem u. a. der Johann-Beer-Literaturpreis (2009), der Humbert-Fink-Literaturpreis (2014) und der Reinhard-Priessnitz-Preis (2018) verliehen. Mit seinem Roman Das Polykrates-Syndrom (Droschl, 2014, verfilmt als Glück gehabt 2019) war er auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis.  Antonio Fians Texte von der durch ihn erst definierten Gattung »Dramolett« leben im ständigen Spannungsverhältnis zwischen Literatur und Wirklichkeit. Seine Prosa bemächtigt sich in realistischer Manier der ganz konkreten Ereignisse, um sie unversehens zu Versatzstücken seiner literarisch-satirischen Absichten zu machen. Fian spielt mit der ganz alltäglichen Sensationsgier seiner potentiellen Leserschaft, wirft ihnen Brocken um Brocken vermeintlicher Tatsachen als Köder hin, um sie schließlich in seinen raffiniert ausgelegten Textschlingen zu fangen und ganz der Fiktion auszusetzen. Bei Droschl erscheinen seine Dramolette sukzessive gesammelt in einer Reihe von Einzelbänden.

 

Pilotprojekt mit 7 Veranstaltungen:

17.2. Antonio Fian Info

4.3. Julian Schutting Info

15.3. Margret Kreidl  Info

17.3. Amir Gudarzi Info

20.3. Ferdinand Schmatz Info

20.,21.,22.5. Daniei Wisser. „Unter dem Fussdoden“ Info

Abo-Tickethttps://www.eventim-light.com/at/a/5bf6878c619f8a000189c795/s/61e1ab2f1756522e02ae901d/

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Datum

Feb 17 2022

Uhrzeit

19:30
Kategorie

Die TheaterArche ist ein offenes Theater als Spiegelbild einer offenen Gesellschaft, ein Theater das den raschen gesellschaftlichen Wandel im Wien des 21. Jahrhunderts widerspiegelt. Die TheaterArche versteht sich als unabhängige Plattform zur Künstlervernetzung und Kunstproduktion, über alle gesellschaftlichen und kulturellen Gräben hinweg.

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