Produktionen

Unsre Eigenproduktionen

Foto@Jakub Kavin
PREMIERE: Am 11. Juni 2021

– weitere Vorstellungen: am 12., 18., 19., 25., 26. Juni 2., 3. und 9., 10. Juli.

jeweils um 19.30 Uhr
Text und Regie: Jakub Kavin
Regieassistenz: Saskia Norman
Musik: .LiMA
Kostüm: Danke an den ÖFB
Grafik und Logo:Johannes Scherzer
Mit: Nicolaas Buitenhuis, Elisabeth Halikiopoulos, Elisabeth Zipsy Kofler , Bernhardt Jammernegg, Peter Matthias Lang, Nagy Vilmos, Saskia Norman, Manami Okazaki, Johannes Scherzer, Maksymilian Apfelbaum, Raphael Stompe, Tabea Stummer und Anna Zöch.

 

Wie ist es möglich, da zu sein

eine Collage aus Texten von Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé

Premiere am 19. Mai 2021 um 19:30

weitere Vorstellungen 20, 21. und 22. Mai, 27., 29. und 30. Juni, 6., 7., 9., 11., und 12. Dezember. 2021 jeweils um 19:30 Uhr.

Regie: Jakub Kavin.
Musik: Michaela Khom und Bernhardt Jammernegg.
mit: Michaela Khom, Jakub Kavin und Bernhardt Jammernegg.                                        Kostüme: Christian Alfred Kahrer

Tickets:https://www.eventim-light.com/at/wie-is-es-moeglich-da-zu-sein


 

ODYSSEE 2021

Premiere: am 11. September 2021

Weitere Termine: 11., 16., 17., 18., 23., 24. und 25. September
1., 2., 19., 20., 22., 23. und 24. Oktober
4., 5., 6., 8., 9., 10. und 11. November 

Jeweils um 18.30 Uhr

REGIE: Jakub Kavin

ASSISTENZ: Manami Okazaki

MUSIKALISCHE LEITUNG: Ruei-Ran Wu

AUSSTATTUNG: Helena May Heber

TECHNIK: Piers Erbsloeh

DARSTELLER*INNEN: Roberta Cortese, Zuzana Cuker, Claudio Györgyfalvay,  Elisabeth Halikiopoulos, Helena May Heber, Marc Illich, Bernhardt Jammernegg, Tom Jost, Nagy Vilmos, Manami Okazaki, Eike N.A. Onyambu,  Amélie Persché, Ruei-Ran Wu, Pia Nives Welser

AUTORINNEN: Theodora Bauer, Margret Kreidl, Lydia Mischkulnig, Sophie Reyer,  Kathrin Röggla, Marlene Streeruwitz, Miroslava Svolikova

MIT TEXTEN VON: Dante Alighieri, Fjodor Dostojewski,  Homer und James Joyce


DAS DOSTOJEWSKI EXPERIMENT

Spieltage: 28., 29. und 30. Oktober 2021 um 19:30

Eine Textcollage unter der künstlerischen Leitung von Jakub Kavin
ein kollektiver Prozess – ein Produktionskollektiv – bestehend aus bis zu 30 Künstler*innen widmet sich dem Gesamtwerk von Dostojewski und erforscht seine theatrale Virtuosität.

Kooperationen

Improensemble PEEKABOO

☆ PEEKABOOS (HE)ART & SOUL ☆ Saison Abschluß: https://www.theaterarche.at/peekaboo/

https://www.theaterarche.at/peekaboo/
https://www.theaterarche.at/peekaboo/
☆ PEEKABOOS FAMOUS NO BRAINERS ☆ Saison Abschluß Show ☆
„Spontan Ausgesprochenes hat in der Regel einen höheren Wahrheitsgehalt als lang Durchdachtes.“ G. Künzel
Somit freuen sich Peekaboo am 13. Juni der Wahrheit wieder ausgiebig zu huldigen. Mit jeder Menge Sinn und Unsinn stellen wir uns der Herausforderung des Moments, um an diesem in neue Höhen der Absurdität zu steigen oder grandios zu scheitern.
Wir von Peekaboo haben – 10 Hände auf 5 Herzen – keinen Tau, was im nächsten Moment passieren wird. Und wir lieben es!
So überrascht Peekaboo nicht nur die Zuschauer sondern auch ständig sich selbst. Temporeiche Geschichten wechseln sich mit poetischen ruhigen Momenten ab, es wird gesungen, getanzt und zusammen mit dem Publikum werden Bühnenmomente Wirklichkeit, die einzigartiger kaum sein könnten. Endlich wieder zusammen freut sich unser Ensemble darauf sich mit den Zuschauern zu erinnern, zu reflektieren, zu konfrontieren und natürlich zu amüsieren. Eben Improvisationstheater auf höxdm Niwoh!
Mit: Charlotte derStern, Alexander Fennon, Nina-Marie Mayer, Anne Rab
Musik: Belush Korenyi
Sonntag | 13 Juni 2021 | 19:30
“Schauspiel-, vor allem Improvisationskunst auf „höxdm Niwoh“ – wie die Gruppe ihr Hand-, Fuß-, Mund- und Kopfwerk selber bewirbt. Und das stimmt auch in der hochdeutschen Schreibweise.” Heinz Wagner/Kurier
“Geschichten erzählen, Charaktere erfinden und in Beziehung zueinander setzen – diese Elemente werden mit viel Verve und großem Körpereinsatz zur Geltung gebracht, und unentwegt fragt man sich als Zuschauerin: Was, bitte, kommt als nächstes? (…) Fazit: Wärmste Empfehlung!” Anja Schmidt/Kulturschatulle

Cavaliere Huscher oder Herr von Ybs verhängnisvolle Meerfahrt

ein musikalisches Imaginarium nach einer Erzählung von Fritz von Herzmanovsky-Orlando

Musik von Diego Marcelo Collatti

ein Erzähler/Sänger – Nikolaus Kinsky

eine Sängerin – Manami Okazaki

ein Multiinstrumentalist – Diego Marcelo Collatti

 

Inszenierung: Karl Baratta

Ausstattung: Clarisse Maylunas

Produktion: Bruno Liberda

 

eine Produktion der Wiener Klangwerkstatt und 4artists

in Kooperation mit dem Theater Arche

21., 22. und 23. Juni

Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt: € 20,-/ermäßigt 12,-

 

 

„Von der Sehnsucht nach den Schönheiten dieser Welt ergriffen“ zieht es den Privatgelehrten Achaz von Yb ans Meer. Eine traumhafte Zugfahrt voller rätselhafter Begegnungen weckt in ihm zum ersten Mal die Liebe und führt ihn nach Genua, wo ihm das entscheidende Ereignis seines Lebens zustößt. Er begegnet dem Meer an einem Ort, an dem es niemand vermuten würde.

 

Dieses Werk, das als Schlüsselwerk Herzmanovsky-Orlandos kaum gewürdigt wurde, ist Anlass für eine theatrale und musikalische Interpretation, die die Erzählung in ihrer dramatischen Einmaligkeit entfalten will, denn „so scheinbar absurd, ja vielleicht von so widerlicher Dämonie erfüllt sie auch an der Hauptstelle erscheint, ist sie doch unendlich lehrreich“. Ein Multiinstrumentalist und ein Erzähler/Sänger, der sich in einzelne Figuren versetzt, wollen diesem Werk zu einer neuen Kenntlichkeit verhelfen.

 


play MORRISON

von Jürgen Kaizik

Ein Showdown nach dem  Roman ICH UND DER ANDERE (Braumüller Verlag) von Jürgen Kaizik

 

in der Regie 

von Ines Kratzmüller

mit: Paul Wiborny als Jim Morrison und 

Jürgen Kaizik als Dion(ysos)

an den drums: Teresa Müllner

Kostüm und Assistenz: Stefanie Elias

 

Previews: 24. 6. und 1. 7. 2021
Vorstellungen: 29., 30. und 31. Dezember

zu Jim Morrisons 50. Todestag am 3. Juli 2021

jeweils um 19.30

Reservierung:office@theaterarche.at

 

 

“Break on through to the other side!” 

Die „andere Seite“ als Alternative zu den banalen Zwängen des Alltags, zu unserer Unfähigkeit intensiv und authentisch zu leben. Als sich Jim Morrison beinahe am Ziel fühlte, kostete es ihn das Leben – ein Schicksal das nicht wenigen jungen Künstlern und Künstlerinnen aus Vergangenheit und Gegenwart widerfuhr. Schon vor mehr als zweihundert Jahren hat der deutsche Dichter Hölderlin seine eigene Begegnung mit der „anderen Seite“ in Worte gefasst:

„Und sag ich gleich,

Ich sei genaht, die Himmlischen zu schauen,

Sie selbst, sie warfen mich tief unter die Lebenden

Den falschen Priester, ins Dunkel -“

Über dieses zwanghafte Scheitern eines Kultstars und Künstlers, der den Boden unter den Füßen verliert, hat Jürgen Kaizik einen Roman geschrieben: ICH UND DER ANDERE. Fast gleichzeitig entstand das Theaterstück PLAY MORRISON, das uns das Schicksal Jim Morrisons unmittelbar miterleben lässt.


Odysseus verstummt, nun reden die anderen

TheaterArche

Münzwardeingasse 2a, 1060 Wien

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+43650 620 4554