MAUER

Die MAUER als Symbol für Schutz, für eine Grenze, für eine Trennung.

Am 9. November 1989 kam es zum Mauerfall von Berlin. 2019 – also 30 Jahre später – möchte Donald Trump wieder eine Mauer bauen.

Wir untersuchen – im Rahmen eines Theaterstücks – die physischen wie psychologischen Mauern die uns umgeben, einsperren oder auch beschützen.

Die Inszenierung wird im Rahmen einer kollektiven Forschungsarbeit entwickelt und umgesetzt.

10 Schauspieler_innen

6 verschiedene Muttersprachen (Deutsch, Polnisch, Rumänisch, Serbisch, Tschechisch und Ungarisch)

Eine theatrale Reise rund um die Welt, vom ehemaligen Osteuropa, nach China, bis an die Grenze zwischen den USA und Mexiko.

Die Mauern von damals und Heute. In unseren Köpfen und in der Realität.

 

 

MAUER

Eine Stückcollage von Jakub Kavin nach einem Stück von Thyl Hanscho ergänzt durch autobiografische Berichte von Vaclav Havel, Jürgen Fuchs, einem Grenzsoldaten von der Grenze zwischen den USA und Mexiko, einem ehemaligen Auftragskiller, zahlreichen Flüchtenden aus Lateinamerika sowie diverse andere autobiografische Erzählungen.

Regie und Dramaturgie: Jakub Kavin

Kostüme: Erika Farina

Musik: Bernhardt Jammernegg, Tom Jost und Maksymilian Suwiczak

Regieassistenz und dramaturgische Mitarbeit: Odilia Hochstetter

Regiehospitanz: Christina Schmidl

mit Eszter Hollosi, Bernhardt Jammernegg, Tom Jost, Jakub Kavin, Nagy Vilmos, Ivana Nikolic, Andrea Novacescu, Agnieszka Salamon, Maksymilian Suwiczak und Ivana Veznikova

Premiere ist am 7. November 2019 in der TheaterArche in Wien.